Browser-Steuerung
Browserprofile
Leite Links in ein bestimmtes Arbeits- oder persönliches Profil weiter, richte Profilunterstützung ein und wähle unterstützte Browser aus.
Mit Browserprofilen kannst du einen Link in ein bestimmtes Profil innerhalb eines Browsers senden, etwa dein Arbeitsprofil in Chrome oder dein persönliches Profil in Firefox, statt nur den Browser zu öffnen. Dies ist eine Pro-Funktion und erfordert eine kurze einmalige Einrichtung, bevor du sie verwenden kannst.
Was du brauchst
Profile haben zwei Voraussetzungen:
- BrowserFairy Pro. Browser Profiles ist eine der drei Funktionen, die du mit Pro freischaltest, neben Unlimited Rules sowie Import & Export. Unter Free und Pro kannst du abonnieren oder eine kostenlose Testphase starten. Pro enthält außerdem bevorzugten Support.
- Eine einmalige Einrichtung in den Einstellungen, die unten beschrieben ist.
Unterstützte Browser
Profile funktionieren mit sechs Browsern: Chrome, Firefox, Brave, Edge, Helium und Opera. Safari unterstützt keine Profile. Eine Regel, die Safari als Ziel hat, öffnet Safari daher immer direkt.
Damit die Profile eines Browsers angezeigt werden, musst du diesen Browser mindestens einmal geöffnet und die Profile darin erstellt haben. BrowserFairy liest die Profilnamen und Farben, die der Browser bereits auf deinem Mac gespeichert hat.
Profilunterstützung einrichten
Das machst du nur einmal. Öffne das BrowserFairy-Symbol in der Menüleiste, wähle Settings… und dann General. Scrolle zum Abschnitt Browser Profiles. Die Fußzeile listet die unterstützten Browser als Supported browsers: Chrome, Firefox, Brave, Edge, Helium, Opera. auf.
1. Enable browser profiles aktivieren
Schalte Enable browser profiles ein („Route links to a specific browser profile, like Work or Personal.“). Wenn du kein Abo hast, ist dieses Steuerelement ausgegraut und zeigt ein goldenes Pro-Badge, das dich zum BrowserFairy Pro-Bereich führt.
2. Zugriff mit Set Up gewähren
Klicke auf Set Up. macOS öffnet ein Allow Access-Panel und bittet dich, deinen Application Support-Ordner auszuwählen. Das Panel zeigt bereits auf den richtigen Ort, also klicke einfach auf Allow Access, um zu bestätigen.
Ausgewählten Ordner beibehalten
Der Ordner, für den du Zugriff gewährst, muss der Ordner mit dem Namen „Application Support“ bleiben. Wenn du an einen anderen Ort navigierst, lehnt BrowserFairy die Auswahl ab und gibt einen Signalton aus. Mit diesem Nur-Lese-Zugriff liest BrowserFairy deine gespeicherten Profilnamen und Farben.
3. Terminal-Befehl ausführen
Klicke als Nächstes auf Copy Command and Open Terminal. BrowserFairy kopiert einen kurzen Befehl und öffnet Terminal für dich. Füge ihn im Terminal-Fenster mit ⌘V ein und drücke dann Return, um ihn auszuführen.
Dieser Terminal-Schritt installiert einen kleinen Helfer. Da BrowserFairy in Apples App-Sandbox läuft, kann es eine andere App nicht selbst mit einem bestimmten Profil öffnen. Der Helfer übernimmt genau diese kleine Aufgabe.
Wenn alles eingerichtet ist, zeigt der Abschnitt Browser Profiles: Setup complete. Browser profiles are now enabled. Damit bist du fertig und musst diesen Schritt nicht wiederholen.
Profil für eine Regel auswählen
Sobald die Einrichtung abgeschlossen ist, öffne den Rules Editor… über die Menüleiste und wähle eine Regel aus, deren Browser Profile unterstützt. Der Regelsatz erhält neben dem Browsernamen ein Menü in profile. Klicke darauf und wähle ein Profil aus, oder wähle No specific profile (Standard), um den Browser ohne gezieltes Profil zu öffnen.
Du kannst ein Profil auch manuell im Browser Launcher auswählen. Wenn du den Launcher für einen Link öffnest und ein Browser Profile unterstützt, zeigt die Zeile dieses Browsers ein kleines Untermenü seiner Profile.
Firefox-Profilfarben
Firefox speichert keine Farbe pro Profil, daher weist BrowserFairy eine für dich zu. Diese Farben sind nur visuelle Labels in BrowserFairy und stimmen nicht mit den Farben überein, die Firefox selbst anzeigt.
Wenn ein Profil nicht verwendet werden kann
Profile schlagen sicher fehl. Wenn dein Pro-Abo ausläuft oder ein ausgewähltes Profil umbenannt, entfernt oder deaktiviert wurde, läuft die Regel trotzdem weiter und öffnet weiterhin den richtigen Browser. Sie öffnet diesen Browser lediglich ohne das spezifische Profil, statt die Regel zu überspringen oder fehlzuschlagen.
Wenn Profile stillschweigend nicht mehr funktionieren oder ein erwartetes Profil fehlt, siehe Fehlerbehebung.